FotoART Otterberg

KulturArt präsentiert...

die Fotokunstausstellung "FotoArt 2020" am 30.08.2020

KulturART Otterberg präsentiert
FotoART 2020 in Otterbergs Gassen mit
ca 600 Besuchern

Zum dritten Mal lockte der Verein „KulturART“ am Sonntag, 30.8.,  kunstinteressierte Menschen in die Altstadt Otterbergs, um in alten Höfen und besonderen Orten Fotokunst zu präsentieren. Etwa 600 Besucher aus Nah und Fern machten sich ein Bild von der Arbeit der 22 Amateur-und Profifotografen, die nicht nur aus der Region kamen. Am weitesten gereist war ein Fotokünstler aus Straßburg.  Fünfzehn  besondere Orte wurden von den Verantwortlichen ausfindig gemacht, ein Flyer mit Wegeplan führte die Besucher dahin.
Die Veranstaltung wurde um 10.00 Uhr auf dem Kirchplatz vom 1. Vorsitzenden Walter Eichler eröffnet. Er begrüßte neben den ausstellenden Fotografen- und Fotografinnen den Verbandsbürgermeister Harald Westrich und die Stadtbürgermeisterin Martina Stein. In seiner Rede lobte er das Engagement der Hauptinitiatoren Moni und Gerhard Winter. Der 2. Vorsitzende Gerhard Winter stellte in seiner anschließenden Rede die Fotokünstler vor und erwähnte hier besonders die jüngste Teilnehmerin Anna Bergmann mit 13 Jahren und die älteste Fotografin Isabelle Girard de Soucanton. Er dankte dem Vorbereitungsteam Gisela Eichler, Jenny Krämer und Harald Forsch für die wertvolle Unterstützung. Harald Westrich und Martina Stein lobten in ihren Ansprachen das Engagement des Vereins „KulturART“ und die Idee, Kunst in der Altstadt zu präsentieren.
Was gabs zu sehen? Da traf man auf viele „Sehnsuchtsorte“ aus aller Welt, Impressionen aus dem faszinierenden Australien, dem wilden, wasserreichen Norwegen, den Klöstern und Märkten in Rumänien, der „Mega-City“ New York und dem Louvre in Paris. Einige Fotografen zeigten beeindruckende Portraitaufnahmen, andere hielten Landschaften und einsame Orte fest. Die Mehrzahl der Fotografen beschäftigte sich mit Flora und Fauna, der schönen Natur mit all ihren Facetten und Besonderheiten. Natur im Wandel der Jahreszeiten wurde ebenso präsentiert wie Baumgesichter oder Makroaufnahmen aus dem Garten. Skulpturen, Strukturen und Details wurden ebenso im Bild  festgehalten wie Insekten und  Spinnen-Welten.
Die Ausstellung „New York- Megacity“ von Thomas Merkt ist bis auf weiteres im Alten Stadthaus (Museum) während der Öffnungszeiten der Tourist-Info zu sehen.
Auf dem Kirchplatz gab es einen Info- und Getränkestand des Vereins. Bei herausblitzender Sonne konnte man hier bei einem Gläschen Crémant oder Aperol die Fassade der Abteikirche und das Altstadtambiente genießen, bevor man in den zahlreichen Höfen und historischen Gebäuden weiter in die Kunst des Fotografierens eintauchte.
Zum Genuss trug auch die neu gegründete vierköpfige Band des Nachwuchsmusikers aus Schneckenhausen, Frederic Punstein, bei – nach den kulturellen Entbehrungen der Corona- Pandemie, aber auch so, eine Ohrenwaide…
Der Foto-Sonntag war um 18:00 Uhr zu Ende, und von vielen Seiten hörte man begeisterte Stimmen über die Qualität und Vielfalt der Ausstellung, die Attraktivität der Altstadt und überhaupt die Idee für diese Veranstaltung. Ehrenamtliches Engagement, engagierte Gastgeber und bereitwillige Aussteller können einiges bewirken. Der Verein „KulturART“ dankt allen für die  Beteiligung. Den Wunsch nach einer FotoART 2021 hörte man von allen Seiten…

Die Fotos von der Ausstellung finden sich auf den Seiten von Otterberg24.


Hier kann man sich nochmal die Eindrücke aus dem letzten Jahr anschauen:

Bilder: Leo Ruby, Harald Forsch, Patricia Brill

KulturART Otterberg präsentiert FotoART 2019 in Otterbergs Gassen

 

Zum zweiten Mal lockte am Sonntag, 18.8., der Verein „KulturART“ kunstinteressierte Menschen in die Altstadt Otterbergs, um in alten Höfen und besonderen Orten Fotokunst zu präsentieren. Bei herrlichem Sommerwetter machten sich einige hundert Besucher ein Bild von der Arbeit der 16 Amateur-und Profifotografen und der jugendlichen Nachwuchsfotografen des Hauses für Jugend und Soziales. Zwölf besondere Orte wurden von den Verantwortlichen ausfindig gemacht, ein Flyer mit Markierungen zeigte den Weg dahin.

Was gabs zu sehen? Da waren einmal Impressionen einer Reise in den Sudan, mal in schwarz-weiß, mal in kraftvollen Farben, Portraits von Einheimischen mit zufriedenen Gesichtern. Unter dem Titel „Du bist (an)gesehen“ zeigte der Organisator Gerhard Winter ebenfalls Gesichter von liebenswerten Menschen, Persönlichkeiten, die ihm auf seinen Reisen begegnet sind, sehr ansprechend präsentiert in alten Fensterrahmen. Auch Monika Winter, die Co-Organisatorin, stellte in der roten Stoffscheune beeindruckende Fotografien aus einem Griechenland-Urlaub aus, froh, mit der Fotografie ausdrücken zu können, wie sie ihre Umgebung wahrnimmt. Das Naturerlebnis Sternenhimmel gab es ebenfalls in der roten Stoffscheune zu sehen, die sich wieder mal mit dem schönen Innenhof, den netten Gastgebern und unterhaltender Akkordeonmusik sehr einladend präsentierte.

In einem anderen Hof gab es „Strandgut“ zu entdecken. Der Fotokünstler liebt es, Spuren unserer Zivilisation zu fotografieren und zeigte in Otterberg Aufnahmen von alten Schuhen, die er am Strand von Kuba entdeckte. „Glücksdurchstrahlt“ zeigte eine junge Fotografin Fotos, die sie an ihre glückliche Kindheit erinnern. Das Fototeam Otterberg stellte die Sonne bzw. das Gegenlicht in den Mittelpunkt der Ausstellung und zeigte auch eindrucksvoll die Ansicht eines Baumes im Wandel der Zeit. In der Abteikirche stellte ein Straßburger Fotokünstler die Burgkirchen von Siebenbürgen aus und will mit seinen Bildern die Schönheiten seines Lieblingslandes Rumänien aufzeigen. Eine Lieblingsauswahl von Stillleben und Impressionen vom Meer beeindruckten im Museum. Mit den Schönheiten der Natur, draußen und im Garten beschäftigten sich die Fotografen in der Vorstadtscheuer und im schönen Hof Jörg. In dem dortigen urigen Ambiente konnte man bei Kuchen, Waffeln und Deftigem, dargeboten vom Förderkreis der Grundschule, verweilen und sich auch ein Gläschen Wein oder Crémant vom Veranstalter „KulturART“ gönnen. Vier Musiker spielten am Nachmittag für die zahlreichen Besucher. Mit Kaffee und Kuchen verwöhnten auch die katholischen Frauen in der alten Abtei, ein immer wieder gelungener Ort für Begegnungen.

Beeindruckende Fotografien von Otterberg gab´s im Haus für Jugend und Soziales zu sehen. Die Jugendlichen des Fotoworkshops und ihr Lehrmeister Otmar Zimmermann gaben in ansprechend gestalteten Räumen wieder einen Einblick in ihr Können und präsentierten mit Stolz ihren gestalteten Jahreskalender, den man auch erwerben konnte.

Last, but not least, wurde SORA eröffnet, die School of Realist Art. Die Grafikerin Martina Pellegriti will in ihrer Kunstschule u.a. talentierten und nicht talentierten Menschen zum künstlerischen Ausdruck verhelfen. In verschiedenen Workshops wird sie sowohl Kindern, Jugendlichen als auch Erwachsenen Zeichnen und Malen erklären. Die jetzige Ausstellung trägt den Titel „Fotografie trifft auf Klassische Malerei“.

Der Foto-Sonntag war um 18:00 Uhr zu Ende, und von vielen Seiten hörte man begeisterte Stimmen über die Qualität und Vielseitigkeit der Fotografien, die Attraktivität der Altstadt und überhaupt die Idee für diese Veranstaltung. Ehrenamtliches Engagement, engagierte Gastgeber und bereitwillige Aussteller können einiges bewirken. Der Verein „KulturART“ dankt allen für die  Beteiligung. Man kann sich freuen auf die FotoART 2020…